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Marko Scholenz

Wirtschaft schrumpft und braucht drittes Konjunkturpaket 1 Antwort

Gestartet von Marko Scholenz. Letzte Antwort von Marko Scholenz 2. Mrz.

Marko Scholenz

Soll der Staat alle systemrelevanten Unternehmen retten? 1 Antwort

Gestartet von Marko Scholenz. Letzte Antwort von Marko Scholenz 2. Mrz.

Blog-Beiträge

Marko Scholenz

Online Shopping immer beliebter, e-Commerce zieht weiter an

Webshopping ist beliebt wie nie: Die Zahl der Webshopper ist innerhalb von zwei Jahren um 28,1 Prozent gewachsen. 97,4 Prozent der im Internet aktiven Deutschen zwischen 18 und 64 Jahren haben in den vergangenen zwölf Monaten mindestens ein Mal im Internet eingekauft. Auch die Ausgaben steigen: 44,3 Prozent geben mehr Geld aus als im Vorjahr. Etwa jedes zweite Online-Budget lag zwischen 100 und 499 Euro. Zu diesem Ergebnis kommt der Versandhändler Quelle in seiner Trendstudie "Webshopping 200Fortfahren

Gepostet von Marko Scholenz am 10. Juni 2009 um 12:16pm

Marko Scholenz

Trotz Krise buttern Konzerne Geld in ihre Webseiten

Trotz der schlimmsten Wirtschaftskrise nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs investieren Unternehmen ungebremst in ihren Internetauftritt. Dabei profitieren Großkonzerne sowie kleine Firmen vom Verbreitungsgrad und der Kosteneffizienz.

Zu diesem Fazit gelangt die britische Beratungsgesellschaft Bowen Craggs in ihrer aktuellen Studie. Die Fachleute haben bei der Webseiten-Analyse der 75 weltgrößten Konzerne ermittelt, dass neben der Interaktivität und Bedienfreundlichkeit auch die Kundenor… Fortfahren

Gepostet von Marko Scholenz am 31. Mai 2009 um 12:38pm

Marko Scholenz

Merkel kämpft jetzt gegen Massenentlassungen


Gestern bittete Kanzlerin Angela Merkel Vertreter von Unternehmen, Banken, Verbänden und Gewerkschaften zu einem Krisengespräch ins Kanzleramt. Hauptthema ist dabei der drastische Konjunktureinbruch der deutschen Wirtschaft. Merkel will die Unternehmer zwingen, Massenentlassungen zu verhindern. Auch die Bad Bank soll kommen.

Angesichts des schweren Konjunktureinbruchs kommt Bundeskanzlerin Angela Merkel heute mit Vertretern von Unternehmen, Banken, Verbänden und Gewerkschaften zu einem Kris
Fortfahren

Gepostet von Marko Scholenz am 23. April 2009 um 11:24am

Marko Scholenz

Massenentlassungen: DGB-Chef Sommer droht mit sozialen Unruhen

Erst vor kurzem hatte Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann vor sozialen Unruhen im Zuge der Wirtschaftskrise gewarnt. Jetzt will auch der DGB-Chef Unruhen nicht mehr ausschließen. Massenentlassungen seien eine Kampfansage an Beschäftigte, sagte er vor dem Konjunkturgipfel im Kanzleramt – und stellte eine Reihe von Forderungen.

Der Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), Michael Sommer, schließt soziale Unruhen in Deutschland nicht aus. Sollte es angesichts der Krise zu Massenentla
Fortfahren

Gepostet von Marko Scholenz am 23. April 2009 um 11:17am

Marko Scholenz

Düstere Prognosen für Deutschland - Tiefe Rezession lässt Sorge vor Konflikten wachsen

Angesichts der tiefsten Wirtschaftskrise seit 80 Jahren wächst die Sorge vor sozialen Konflikten in Deutschland. «Ich kann mir vorstellen, dass in zwei bis drei Monaten die Wut der Menschen deutlich wachsen könnte», sagte die SPD-Kandidatin für das Bundespräsidentenamt, Gesine Schwan.

Wenn es bis dahin keine Hoffnung gebe, dass sich die Lage verbessere, könne die Stimmung explosiv werde, warnte Schwan im «Münchener Merkur». Zuvor hatte schon DGB-Chef Michael Sommer vor sozialen Unruhen gewar
Fortfahren

Gepostet von Marko Scholenz am 23. April 2009 um 11:16am

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Ich hoffe sehr, dass Ihnen dieser zusätzliche und kostenlose Service gefällt und Sie sich rege an unserem "Kaufklueger" Netzwerk beteiligen, damit unsere "Kaufklueger Community" zu einer grossen und starken Gemeinschaft heranwächst.

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Ich wünsche Ihnen weiterhin alles Gute und viel Erfolg.
Bis zum nächsten Beitrag.
Beste Grüsse
Ihr Marko Scholenz


Auszeichnung zum TOP 100-Unternehmen


Unterfranken unter "Top 100"
Mittelstands-Preis



Drei unterfränkische Unternehmen sind unter den Top 100 - Mittelständlern, die am Donnerstagabend von Ex-Jenoptik-Chef Lothar Späth geehrt wurden, darunter die Internet Einkaufsplattform storeforyou Deutschland Inc. aus Unterpleichfeld. Das jährlich vergebene Siegel "Top 100" soll herausragende innovative Leistungen ehren. Ermittelt wurden die 100 Preisträger von Prof. Dr. Nikolaus Franke von der Wirtschaftsuniversität Wien.





Was bedeutet diese Auszeichnung?


Produkte und Dienstleistungen werden sich immer ähnlicher. Deshalb entscheidet zunehmend das Image eines Unternehmens über den Markterfolg. An diesem Punkt setzt TOP 100 an.

TOP 100 ist ein effizientes Marketinginstrument, mit dem sich Mittelständler glaubhaft mit ihrer Innovationskraft im Markt positionieren können. Das Gütesiegel TOP 100 bestätigt die Innovationsstärke des Unternehmens von wissenschaftlich unabhängiger Seite. Das sorgt für Aufmerksamkeit und Imagezuwachs.

Gleichzeitig bietet TOP 100 eine Plattform für wertvolle Kontakte und Erfahrungsaustausch auf hohem Niveau. Die erfolgreiche Teilnahme an TOP 100 zahlt sich für Unternehmen gleich dreifach aus:
Positionieren: TOP 100 ist ein effizientes Marketing- und PR-Instrument, das die Stellung im Markt festigt und das gesamte Unternehmensimage bereichert
Entwickeln: TOP 100 gibt durch den Vergleich mit Anderen dem eigenen Innovationsmanagement den letzten Schliff und bestätigt oder optimiert den eingeschlagenen Kurs.
Weiterkommen: Die TOP 100-Gemeinschaft bietet den dort versammelten Unternehmen eine exklusive Plattform zur Zusammenarbeit, zum (Kennen-)Lernen und Netzwerken



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Gute Voraussetzungen für eine Mastercard Online-Shopping in Deutschland weit verbreitet

Platz 4 im EU-Vergleich
Verbraucherschutzniveau besonders hoch




42 Prozent der Bundesbürger haben im vergangenen Jahr im Internet eingekauft. Damit ist der Online-Einkauf hierzulande viel beliebter als in den meisten anderen europäischen Ländern. Europaweit kauften im vergangenen Jahr 24 Prozent der Bevölkerung im Internet ein. Das gab der Hightech-Verband BITKOM heute in Berlin bekannt. „In Deutschland knüpft das Online-Shopping an die Erfolge des traditionellen Versandhandels an. Eine international herausragende Versandlogistik, kurze Lieferzeiten und ein hoher Verbraucherschutz sind die Basis des Erfolgs“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. Das Angebot im Netz übertrifft jedes Kaufhaus, die Internet-Shops haben rund um die Uhr geöffnet und Preise können mit wenig Aufwand verglichen werden. Außerdem gelten in Deutschland mit die verbraucherfreundlichsten Gesetze für den Umtausch der bestellten Waren. Sie können innerhalb von 14 Tagen ohne Angabe von Gründen zurückgegeben werden.

Im EU-Vergleich fallen starke regionale Unterschiede auf. Der Einkauf im Internet ist vor allem in Nord- und Westeuropa populär: Am größten ist der Anteil der Online-Shopper mit 49 Prozent in Großbritannien. Es folgen Dänemark (47) und die Niederlande (43). Kaum eine Rolle spielt der private E-Commerce hingegen in den Ländern Süd- und Osteuropas. So lagen die Anteile der Online-Shopper in Griechenland und Portugal (beide 6 Prozent) sowie in Italien (7 Prozent) und Spanien (13 Prozent) deutlich unter dem EU-Durchschnitt. Bulgarien (2 Prozent), Rumänien (3 Prozent) und Litauen (4 Prozent) bilden das Schlusslicht.

In Deutschland wird der Einkauf im Internet besonders von Erwerbstätigen genutzt: Gut jeder Zweite (53 Prozent) in dieser Gruppe kaufte 2008 im Internet ein. Scheer: „Vor allem Berufstätige wissen es zu schätzen, dass sie durch Online-Shopping Kaufhausbesuche und Zeit sparen können.“

Ein deutlicher Zusammenhang besteht zudem zwischen der Art des Internet-Anschlusses und der Bereitschaft, im Internet einzukaufen. Wer in Deutschland über einen schnellen Internetzugang verfügt, nutzt den Interneteinkauf besonders häufig: Bei den Breitband-Nutzern beträgt die Quote der Online-Shopper 57 Prozent.

Zur Methodik: Die Berechnungen zur Verbreitung des Online-Shoppings in den einzelnen EU-Staaten (Ranking) basieren auf Daten der europäischen Statistikbehörde Eurostat. Als Online-Shopper gelten Personen, die in den vergangenen drei Monaten vor dem Erhebungszeitpunkt Waren oder Dienstleistungen über das Internet bestellt haben. Berücksichtigt sind Personen zwischen 16 und 74 Jahren.





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